Islands Nutzlager
Donnerstag, 7. Mai 2026
In dem heutigen Blogbeitrag gewähren wir einen Einblick in einige der maßgefertigten Depots, die in der kommenden Island-Kartenerweiterung enthalten sein werden – welches sich derzeit für den Euro Truck Simulator 2 noch in der Entwicklung befindet. Werfen wir also einen Blick darauf, woran unsere Kartendesigner gerade arbeiten!
Das größte Gebäude ist ein markantes Lagerhaus einer Siliziummetallfabrik – eine maßstabsgetreue 1:1-Nachbildung der realen Anlage, die sich an diesem Standort befindet. Es wird die Heimat eines neuen virtuellen Unternehmens namens „Kísilverksmiðja“ sein, das Siliziummetall produziert; dieses findet in der chemischen Industrie, bei der Herstellung von Silikonen und Silanen sowie in hochfesten Aluminiumlegierungen für die Automobilindustrie vielfältige Anwendung.
Lkw-Fahrer werden nahezu jeden Winkel des Geländes ansteuern und ihre Fahrzeuge – je nach Art der transportierten Ladung – an verschiedenen Stellen innerhalb des Komplexes be- oder entladen können. Das Depot wird zudem über eine dynamische Verladung von Baumstämmen verfügen, die in dieser Branche eine zentrale Rolle spielen. Der gesamte Standort liegt in Küstennähe; so kommen die Fahrer – neben dem Tunnel, der das Depot mit der Stadt verbindet – auch in den Genuss herrlicher Ausblicke auf das Meer.
Des Weiteren erwarten Sie drei eigens gestaltete Steinbrüche in den Orten Selfoss, Patreksfjörður und Blönduós. Der Abbau von Zuschlagstoffen – sowohl Gestein als auch Sedimente – stellt in Island einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar, da diese Materialien für eine Vielzahl von Bau- und Straßenbauprojekten benötigt werden.
All diese Steinbrüche sind Zweigstellen des etablierten Unternehmens MS Stein, das Lkw-Fahrern bereits bekannt sein dürfte. Eingebettet in die ikonischen Landschaften Islands, bieten diese einzigartigen Standorte eine beeindruckende Kulisse: Die ersten beiden liegen am Fuße aufragender Klippen, wobei der zweite zudem mit einem weiten Blick auf das Meer besticht.
Lkw-Fahrer werden zudem auf sechs eigens gestaltete landwirtschaftliche Betriebe treffen, die jeweils die charakteristische ländliche Lebensweise Islands widerspiegeln. Dabei handelt es sich zumeist um kleinere, familiengeführte Gehöfte, die oft am Fuße von Bergen liegen und von der umgebenden Landschaft geprägt sind. Ihre Architektur ist an das anspruchsvolle isländische Klima angepasst und nutzt praktische Materialien wie Beton und Wellblech.
Auf diesen Höfen sieht man häufig für die Region typisches Vieh, insbesondere Isländische Schafe und Rinder. Einige – wie jene in Þórshöfn und in der Nähe von Reykjavík – schmiegen sich in die Landschaft, während andere direkt an der Straße liegen.
Mit diesen Höfen haben unsere Kartendesigner versucht, die schmalen isländischen Straßen, die tiefen Täler, das kohlschwarze Gestein und den ebensolchen Boden sowie die Hofstellen – die als Ansammlungen bescheidener Wirtschaftsgebäude am Fuße schroffer Berge eingebettet liegen – einzufangen. Jenseits davon erblicken Sie lediglich weite Landstriche, die sich weit hinein in das felsige Hochland erstrecken – durchstreift von umherziehenden Schafen.
Und das war’s für heute! Falls wir euch für diese Kartenerweiterung begeistern konnten, vergesst nicht, uns zu unterstützen, indem ihr den Island-DLC auf eure Steam-Wunschliste setzt.
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Beitrag von Petr, SCS-Software. Übersetzung von Angelwingking


















































